Post by Eike Kewitz
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Manchmal muss man unvernünftig viel Arbeit investieren, um etwas Außergewöhnliches zu erschaffen 👀. Am Sonntag ging es nach Hannover zu Coasters in Concert. Ein sehr besonderes Konzert, bei dem erstmals die Soundtracks diverser deutscher Freizeitparks live zu hören waren, gespielt vom großen Sinfonieorchester Hannover und dem Chor der Leibnitz Universität. Was man sonst nur als akustische Begleitung im Movie Park Germany GmbH, Hansa-Park, Heide Park Resort, Phantasialand oder Europa-Park Resort hört, wurde hier unplugged und hochprofessionell ins Rampenlicht gestellt 👌🏻. Das Orchester nahm mit auf eine Reise durch all die verschiedenen Themenwelten. Und abgesehen davon, dass ich als Freizeitparkfan natürlich einen Gänsehautmoment nach dem anderen hatte, hat mich dieses Konzert auch noch auf einer anderen Ebene begeistert. Nämlich dahingehend, wie viel Einsatz und Herzblut da drinsteckten 😯. Da die meisten der gespielten Soundtracks ursprünglich digital komponiert wurden, gab es dafür gar keine Partituren. Also setzte sich der Dirigent Tobias Rokahr mehr als ein halbes Jahr hin und schrieb sie nach Gehör selbst 🤯. Ein riesiger Aufwand für ein einmaliges Konzert von zwei Stunden Dauer. Doch es hat sich gelohnt. Das Konzert war grandios. Ausverkaufter Saal, tosender Schlussapplaus. Ich habe es als etwas sehr Besonderes empfunden, das erleben zu dürfen. Online kommentieren Fans aus aller Welt, sie würden alles dafür geben, diese Soundtracks einmal live zu hören. Mir ging es genauso. Jetzt wurde das ausgerechnet in Hannover Realität, so nah, so erreichbar. Wer mehr Eindrücke zu dem Konzert lesen möchte, findet auf meinem Achterbahnreporter-Blog das ausführliche Review dazu 🙂!