Post by e3 AG

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Schatten-KI entsteht nicht aus böser Absicht. Sondern aus dem Wunsch, effizienter zu arbeiten. Darin liegt die Herausforderung: Wenn Mitarbeitende KI-Tools nutzen, bevor Governance, Sicherheitsrichtlinien und Datenkontrollen greifen, entsteht ein Risiko, das viele Unternehmen kaum sehen, aber dringend adressieren müssen. Genau darum geht es in unserem Beitrag in der aktuellen Netzwoche-Sonderausgabe zu Cybersecurity, entstanden in Kooperation mit Arrow ECS Switzerland: „Effizienz frisst Datensouveränität: Die Bilanz der Schatten-KI“ Im Artikel erklärt Michael Rieder, Head IT Cloud Consulting, warum Schatten-KI für Unternehmen und Behörden zu einem strukturellen Risiko wird: Mitarbeitende nutzen KI-Tools längst produktiv, oft ausserhalb offiziell freigegebener IT-Umgebungen. Dadurch können sensible Informationen unkontrolliert in externe Systeme gelangen. Unsere Perspektive: Reine Verbote greifen zu kurz. Entscheidend ist Kontrolle über Datenflüsse. Mit einer datenzentrierter Sicherheitsarchitektur können Unternehmen die KI-Nutzung ermöglichen und gleichzeitig Datenhoheit schützen. Das gelingt durch klare Governance, Datenklassifizierung, kontrollierte Zugänge, Verschlüsselung und Schutzmechanismen direkt auf Datenebene. Denn KI-Security ist keine reine IT-Frage. Sie ist Führungsaufgabe. Den Artikel gibt es hier: https://lnkd.in/e8ubPzQG #Cybersecurity #KISecurity #Datensouveränität #DataProtection #Informationsschutz #ZeroTrust #DataLossPrevention #SchattenKI Thomas Fürling Crispin Tschirky Mirjam Eschbach

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