Post by Dr. Martin R. Geiger, LL.M., CSE
Attorney at Law
Boutique statt Großkanzlei – warum kleine Einheiten im M&A den Unterschied machen. Im aktuellen trend.LAW (Juni 2026) durfte ich zum dem Thema Stellung nehmen – gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus der österreichischen M&A-Szene. Mein Weg führte über verschiede internationale und nationale Großkanzleien als Rechtsanwaltsanwärter, Rechtsanwalt und Partner sowie Mitgründungspartner – bevor ich 2024 GHP Rechtsanwälte gegründet habe: eine schlagkräftige Boutique mit einem kleinen Team aus von mir geführten Rechtsanwälten mit klarem Fokus auf nationale und grenzüberschreitende M&A-Transaktionen, ergänzt um weitere Bereiche des Wirtschaftsrechts (Corporate, Real Estate, Banking & Finance, Kapitalmarktrecht, Litigation und Aviation). Warum Boutique? Weil Mandanten heute keine Beratung über drei Ebenen bis zum Konzipienten hinunter mehr wollen, sondern direkten Zugang zu der Person, die ihre Transaktion tatsächlich führt. Kurze Entscheidungswege, langjährige Erfahrung und höchst individuelle Betreuung – das ist der Mehrwert, den schlanke Strukturen ausspielen können. Oder, wie ich es im Interview formuliert habe: In einer digitalen Welt zählen nicht Sekretariat und Kanzleigröße, sondern Seniorität und Erfahrung. Danke an Thomas Martinek und das trend.LAW-Team für das spannende Gespräch. #MergersAndAcquisitions #M&A #Boutiquekanzlei #Wirtschaftsrecht #Rechtsanwalt #LegalTech #GHPRechtsanwälte #Unternehmensrecht #Transaktionsberatung #Österreich