Post by dpart - research for political participation
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Während die Welt im Umbruch ist, bleibt die Generation Z in außenpolitischen Debatten meist außen vor. Gemeinsamt mit Polis180 e.V. - Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik haben wir deshalb junge Menschen zu ihren Perspektiven befragt. Die Studie von Etienne Höra, Tobias Spöri und Lena Wittenfeld zeigt, dass Außenpolitik allgegenwärtig ist, aber oft abstrakt bleibt und als Konkurrenz zu innenpolitischen Herausforderungen verstanden wird. Das Misstrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit prägt den Blick auf Deutschland und seine Sicherheitspolitik. Gleichzeitig zeigt die Generation Z(eitenwende) Offenheit für internationale Zusammenarbeit, zivilgesellschaftliches Engagement und politische Mitgestaltung. Ausgehend von den Forschungsergebnissen entwickelt Polis180 in ko-kreativen Policy Labs Impulse für eine Außenpolitik, die junge Menschen aktiv einbezieht. Mehr Informationen zum Projekt Generation Z(eitenwende): https://lnkd.in/dTkkVFF5 Wir freuen uns nun darauf die Ergebnisse unserer Studie "Umbruch, Distanz, Verteilungskonflikte: Wie die Generation Z(eitenwende) auf Außenpolitik blickt" zu teilen und zu diskutieren. Einige Kernergebnisse gibt es in den Slides, der Link zur vollständigen Studie ist in den Kommentaren.