Post by Dominik Erlacher

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Die Hebebühne stand bereit – und sie hat unsere Arbeit perfekt auf den Punkt gebracht. Diese Woche war ich bei einem metallverarbeitenden Betrieb zu Gast – ein Familienunternehmen, in dem zwei Generationen gemeinsam anpacken. Der Besuch war der Abschluss eines Prozesses, der rund zwei Monate in Anspruch genommen hat: Bestandsaufnahme, Analyse, Ausschreibung, Konzepterstellung und schließlich die gemeinsame Beratung. Was viele nicht sehen: Im Hintergrund haben fünf Spezialisten aus unserem Team daran gearbeitet, dieses Konzept auf den Punkt zu bringen. Jeder in seinem Bereich, alles aus einer Hand. Ich hatte die schöne Aufgabe, am Ende alles zusammenzuführen und dem Kunden vorzustellen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Im privaten Bereich haben wir das Konzept des Geschäftsführers und seiner Familie von Grund auf durchleuchtet: Was unnötig war, wurde eliminiert. Was unrentabel war, wurde durch sinnvollere Lösungen ersetzt. Und was bereits gut war, wurde gezielt übernommen und ins neue Gesamtkonzept eingebaut – denn nicht alles muss neu erfunden werden. Am Ende steht ein Konzept, das wirklich passt und spürbar mehr leistet. Auf der gewerblichen Seite war das Ergebnis der Ausschreibung deutlich: Rund 35 % Beitragsoptimierung wären bei gleicher Leistung möglich gewesen. Diesen Spielraum haben wir jedoch bewusst genutzt, um eine enorme Unterversicherung zu schließen – und am Ende bleiben dennoch rund 10 % Ersparnis übrig. Mehr Schutz. Weniger Beitrag. Beides gleichzeitig. Weil gerade eine Hebebühne vor Ort war, haben wir die Gelegenheit genutzt. Der Blick von oben – über Zillhausen, Dürrwangen und Stockenhausen bis in Richtung Albstadt – hat einmal mehr gezeigt, was uns antreibt: das große Bild sehen – privat wie gewerblich. Genau diese Perspektive nehmen wir auch in der Beratung ein. Wo steht der Kunde heute? Wo will er hin? Was schützt ihn wirklich – und was fehlt noch? Diese Fragen stellen wir uns bei jedem Mandat. Denn nur wer den Weitblick behält, kann wirklich ganzheitlich beraten. Dass dieser Weitblick nicht selbstverständlich ist, zeigt ein Beispiel aus derselben Woche: Eine Kundin sollte eine bAV abschließen – mit mageren Zuschüssen und ohne Berücksichtigung ihrer Lebensplanung. Sie möchte in den nächsten fünf Jahren in den öffentlichen Dienst wechseln, im besten Fall ins Beamtentum. Dort ist eine bAV nicht möglich. Das Ergebnis wäre ein Vertrag gewesen, den sie kurz darauf beitragsfrei stellen müsste – mit entsprechenden Kosten. Wir haben stattdessen auf eine flexible, ETF-basierte Lösung gesetzt, die sie unabhängig von ihrem Berufsstatus weiterführen kann. Weitblick schützt. Nicht nur gegen Risiken – sondern auch gegen falsche Entscheidungen. Ein herzliches Dankeschön an Alfred Haasis Formenbau GmbH für das entgegengebrachte Vertrauen – und für die unverhoffte Aussicht von oben. Vielleicht ist das der richtige Moment, den eigenen Versicherungsstand aus der Vogelperspektive zu betrachten. Ich bin gerne dabei.

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