Post by DLR Projektträger
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👩🎓💪Never gonna give up science! Damit die Wissenschaft resilient bleibt und weiterhin in der Öffentlichkeit stattfindet, braucht sie in Zeiten von AI-Slop und persönlichen Angriffen professionelle Unterstützung – das betonen Kristin Küter und Henning Krause von Scicomm-Support. Auf der Digitalkonferenz re:publica treffen Journalismus, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik aufeinander. Dieses Jahr waren auch wir dabei und haben an zahlreichen Sessions zu den Innovationsthemen teilgenommen. Neben Forschungstransfer und digitaler Souveränität hat uns insbesondere das Thema Wissenschaftskommunikation interessiert – nicht zuletzt, weil sie ein wichtiger Bestandteil unseres Leistungsportfolios ist. ❗Die Skepsis gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen nimmt immer weiter zu. Dadurch gerät auch die Wissenschaft selbst unter Druck, viele Forschende sehen sich Angriffen im öffentlichen Raum ausgeliefert. ▶️ Getreu dem diesjährigen re:publica-Motto „Never gonna give you up”, steht die Anlaufstelle Scicomm-Support Forschenden bei Angriffen und unsachlichen Konflikten bei. Wir begleiten die Scicomm im Auftrag des BMFTR (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) inhaltlich und administrativ. Auf der re:publica haben sich Kristin Küter und Henning Krause einem realen Vorfall gewidmet und gemeinsam mit den Teilnehmenden relevante Beratungsschritte reflektiert– von psychologischer Hilfestellung über Krisenkommunikation bis hin zu juristischer Beratung. Wir nehmen aus der intensiven Session mit: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsförderer sollten sich stärker vernetzen, damit Forschung resilient und agil agieren kann. Welche Erfahrungen haben Sie im Kontext öffentlicher Debatten über wissenschaftliche Erkenntnisse gemacht? Und wenn Sie Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler sind: Stehen Sie gerne in der Öffentlichkeit? 📞Sie erreichen den Scicomm-Support täglich von 7 bis 22 Uhr: +49 157-923 448 04