Post by German Institute for Legal Departments and Corporate Lawyers (diruj)

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#MeToo endet nicht mit einer Meldung – dann beginnt die eigentliche Arbeit. Ein Hinweis auf sexuelle Belästigung ist für Unternehmen weit mehr als ein arbeitsrechtlicher Einzelfall. Plötzlich stellen sich Fragen wie: ▪️ Wie sichern wir Beweise professionell? ▪️ Wie führen wir Interviews mit Betroffenen und Beschuldigten? ▪️ Wie schützen wir alle Beteiligten – und gleichzeitig den Betriebsfrieden? ▪️ Wann sind Compliance, Arbeitsrecht und Internal Investigations gefragt? ▪️ Welche rechtlichen Risiken entstehen, wenn Fehler im Verfahren passieren? Gerade Unternehmensjuristen übernehmen in solchen Situationen häufig eine Schlüsselrolle: Sie koordinieren, bewerten Risiken, begleiten Untersuchungen und sorgen dafür, dass Verfahren sowohl rechtsstaatlich als auch fair ablaufen. Deshalb widmet sich unser Präsenz-Lehrgang „#metoo – Ermittlungen professionell durchführen" am 1. Oktober 2026 in Frankfurt am Main genau diesen Fragestellungen. Der Lehrgang richtet sich an Inhouse Counsel, Arbeitsrechtler und Compliance-Verantwortliche und vermittelt praxisnah, wie Unternehmen professionell, rechtssicher und gleichzeitig sensibel mit #MeToo-Fällen umgehen können. Dabei referieren: * Dr. Michael R. Fausel, Partner, und Charlotte Wolff, Rechtsanwältin, BLUEDEX Labour Law * Dr. Christian Roeck, Head of Labour Law & Labor Relations, Heidelberg Materials * Henning Stuke, Kriminologe und Jurist Denn eines ist klar: Nicht der Eingang einer Beschwerde entscheidet über das Vertrauen in ein Unternehmen – sondern der professionelle Umgang damit. Lehrgang "#meToo-Ermittlungen professionell durchführen" 01.10.2026 | 9.30-17.30 Uhr | Frankfurt am Main Informationen und Anmeldung: https://lnkd.in/dXDgGECT #MeToo #Arbeitsrecht #Compliance #InternalInvestigations #HR #Legal

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