Post by Deutsche Presseakademie (depak)

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Wer wurde bei der Lösung eines Kommunikationsproblems schon mal viel zu spät an den Tisch geholt? Auf der Tagung Interne Kommunikation gehen dazu fast alle Hände im Saal hoch. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging Tag 2 der Tagung Interne Kommunikation direkt in die Diskussion "Navigieren im Sturm: Wie bleibt IK jetzt sichtbar und wirksam?" mit Jenny Zeller-Grothe (BVG), Kristy Stahlberg (CEWE Group) und Stephan Giesler (Continental), moderiert von Marten Neelsen. Aussagen, die besonders im Gedächtnis blieben 👇 ✓ "Man ist nie schneller als der Flurfunk." Zeller-Grothe versteht IK als Seismographen – die Aufgabe ist, zu erkennen, wo Unsicherheit entsteht und wo die Emotion sitzt, bevor sie sich verselbstständigt. ✓ "Ich lade alle ein mitzugestalten. Ich stelle alle Informationen bereit. Ich muss Angebote machen, aber ich muss nicht alle mitnehmen." Zeller-Grothe zieht damit eine klare Grenze: Alle Mitarbeitenden zu erreichen ist Führungs-, nicht Kommunikationsaufgabe. Das kann IK nicht ersetzen. Unternehmen sind keine Basisdemokratie – aber Führung muss für Kommunikation in die Verantwortung genommen werden. ✓ "Besser sagen: Wir haben noch keine Info – als nichts zu sagen oder ungenau zu kommunizieren." Giesler macht außerdem klar: IK ist nicht nur Bring-, sondern auch Holschuld. ✓ "It's the new normal." Giesler über Transformation als Dauerzustand – und darüber, wie IK Vertrauen in die Verlässlichkeit von Management-Entscheidungen schafft, gerade wenn dieser Zustand bleibt. ✓ "Wir haben einen Plan und einen klaren Fokus." Stahlberg setzt bei CEWE auf Präsenz statt Abwarten: informieren, sichtbar sein, auch die Flurgespräche aufnehmen – und Fakten so authentisch vermitteln, dass daraus echtes Vertrauen statt nur Information wird. #InterneKommunikation #TagungIK

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