Post by Deininger
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๐๐ป๐๐ด๐ฒ๐น๐๐๐ฟ๐ฎ๐ป๐๐ฝ๐ฎ๐ฟ๐ฒ๐ป๐: ๐ช๐ฎ๐ ๐ฑ๐ถ๐ฒ ๐๐จ-๐ฅ๐ถ๐ฐ๐ต๐๐น๐ถ๐ป๐ถ๐ฒ ๐ณรผ๐ฟ ๐๐ง-๐ฉ๐ฒ๐ฟ๐ดรผ๐๐๐ป๐ด๐ฒ๐ป ๐ถ๐บ ๐ ๐ถ๐๐๐ฒ๐น๐๐๐ฎ๐ป๐ฑ ๐ฏ๐ฒ๐ฑ๐ฒ๐๐๐ฒ๐ป ๐๐ถ๐ฟ๐ฑ Deutschland hat die EU-Entgelttransparenzrichtlinie nicht fristgerecht umgesetzt. Doch ab Anfang 2027 ist mit einer nationalen Umsetzung zu rechnen. Wer jetzt aufatmet, sollte einen Blick nach Italien und in die Slowakei werfen: Beide Lรคnder haben die Richtlinie bereits in nationales Recht รผberfรผhrt โ mit konkreten Folgen fรผr Stellenanzeigen, interne Ausschreibungen und Karriereseiten. Was zunรคchst wie ein bรผrokratisches Compliance-Thema wirkt, verรคndert die Logik von Recruiting und Vergรผtung. Sobald Gehaltsspannen รถffentlich sichtbar sind, werden (interne) Vergleiche unvermeidlich. Bestehende Mitarbeitende messen ihre eigene Vergรผtung an neu ausgeschriebenen Rollen. Wettbewerber werden im Gehaltsniveau transparenter. Regionale und branchenweite Benchmarks entstehen fast automatisch. Gerade im AT-Bereich, wo Gehรคlter historisch gewachsen und individuell verhandelt wurden, entsteht dadurch hรคufig Erklรคrungsbedarf. Die zentrale Frage wird jedoch nicht sein, ob Unterschiede existieren, sondern ob sie sachlich begrรผndbar sind. Unser Partner Stefan Schuberth hat analysiert, was das fรผr den Mittelstand bedeutet und welche Vorbereitungen jetzt sinnvoll sind: https://lnkd.in/eA-_XQbu #Entgelttransparenz #Recruiting #ExecutiveSearch