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degewo netzWerk-Geschäftsführer Ulrich Jursch auf dem WohnZukunftstag des GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft: Investitionssicherheit braucht praxistaugliche Regulierung Wie wird die Gebäudetransformation planbar, finanzierbar und bezahlbar? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Wohnzukunftstags des GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft. Der Geschäftsführer unseres Tochterunternehmens degewo netzWerk GmbH, Ulrich Jursch, brachte dabei die Perspektive der Wohnungswirtschaft in die Diskussion ein. Klar ist: Die aktuellen regulatorischen Vorgaben schaffen Orientierung, werfen aber neue wichtige Praxisfragen auf – von der Wärmeplanung über den Ausbau und die Anbindung an Wärmenetze bis hin zu Kostenrisiken und der rechtssicheren Ausgestaltung neuer Regelungen. Für uns steht dabei ein Grundsatz im Mittelpunkt: Entscheidend ist, mit den verfügbaren Investitionsmitteln die größtmögliche CO₂-Reduktion zu erreichen. Für eine erfolgreiche Wärmewende reicht es daher nicht aus, einzelne Gebäude isoliert zu betrachten. Nicht nur „Worst-First“, sondern Quartiers- und Portfolioansätze bieten die Chance, Investitionen dort einzusetzen, wo sie den größten klimapolitischen und wirtschaftlichen Nutzen entfalten. Damit die Transformation gelingt, braucht es: - Planungssicherheit - transparente und rechtssichere Rahmenbedingungen - bezahlbare Refinanzierungsmodelle Die Gebäudetransformation wird dann investierbar, wenn Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und soziale Verträglichkeit gemeinsam gedacht werden. Wir gehen dafür auf unserem definierten Klimapfad weiter voran. #WirMachenDeinZuhause #GdW #Wohnzukunftstag #Klimaschutz 📸 GdW