Post by DB Regio

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Welchen Beitrag kann autonomes Fahren zur Mobilität der Zukunft in Deutschland leisten? Die Studie „Autonomes Fahren – Schlüssel für die Mobilität von morgen“ untersucht erstmals anhand detaillierter Zukunftsszenarien, wie autonomes Fahren bis 2045 maximalen Nutzen entfalten kann. Entstanden ist die Studie in Zusammenarbeit mit ioki, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. und der Prognos AG. In den kommenden Wochen stellen wir verschiedene Aspekte der Studie vor. Angebotsqualität im öffentlichen Nahverkehr ist auf Niveau des Privatautos möglich. Gerade im ländlichen Raum gibt es heute oft nur dreimal täglich den Schülerbus, ohne eigenes Auto ist man dort meist nur stark eingeschränkt mobil. Mit der autonomen Fahrtechnologie kann die Angebotsqualität im ÖPNV auf das Niveau des Privatautos gehoben werden: 👉 Überall und immer: gleiche Angebotsqualität in ganz Deutschland zu jeder Tag- und Nachtzeit 👉 kurze Zustiegszeiten: durchschnittlich 5 Minuten in Metropolen, 13 Minuten im Ländlichen 👉 kurze Wege: durchschnittlich 200 Meter Laufweg bis zum Zustieg 👉 kurze Fahrzeiten: 10 % länger als die Direktfahrt mit dem privaten PKW Erstmalig entsteht dadurch eine echte Wahlfreiheit zwischen ÖPNV und Privatauto. Klare Vorteile für einen Umstieg zum ÖPNV: ✔️ Attraktiv für alle meine Wege ✔️ Mehr Zeitgewinn für mich ✔️ Monatliche Kostenersparnis beim Umstieg ✔️ Kein Stress durch Autoverkehr und -besitz ✔️ Moderner ÖPNV durch autonome Fahrzeuge Die Studie zeigt, dass dies für die Menschen attraktiv wäre. Sie würden das Angebot annehmen. Der ÖPNV-Anteil würde von 15 % auf 35 % steigen. Gerade im ländlichen Raum könnten die Menschen ihre Zweit- und Drittautos abschaffen. Natürlich würden das nicht alle tun. Das private Auto wäre im Zielbild immer noch mit >50 % des Marktanteils das dominierende Verkehrsmittel in Deutschland. Die vollständige Studie findet ihr hier: https://lnkd.in/eGr2w8Cb

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