Post by DB Engineering & Consulting
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Geomonitoring macht Veränderungen an Infrastruktur früh sichtbar und ermöglicht somit bessere Entscheidungen. Für die Bauwerksüberwachung werden Verschiebungen, Neigungen, Dehnungen und klimatische Einwirkungen automatisiert erfasst und in einer webbasierten Anwendung bereitgestellt. Dadurch stehen allen Beteiligten jederzeit aktuelle Zustandsdaten zur Verfügung. Planer:innen, Bauüberwachende und Bauleiter:innen greifen damit auf eine gemeinsame Datengrundlage zu, erkennen Risiken früh und stimmen Maßnahmen transparent ab. Das erleichtert die Zusammenarbeit über Gewerke hinweg und stärkt die Sicherheit und Verfügbarkeit von Bauwerken. Konkrete Beispiele zeigen, was das im Projektalltag bedeutet: Geomonitoring trägt dazu bei, die Lebensdauer von Brücken gezielt zu verlängern und Instandsetzungsmaßnahmen vorausschauend und vor allem wirtschaftlich zu planen. Auf stark beanspruchten Strecken wie der Riedbahn kam das Monitoring unter anderem nach einem Hangrutsch zum Einsatz und unterstützt seitdem die Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen. Wie sich Geomonitoring und weitere digitale Lösungen konkret in Projekte integrieren lassen, haben wir beim DigiTag Südwest gezeigt. Unsere Expert:innen haben Einblicke in unser Portfolio rund um die Schieneninfrastruktur gegeben und sich mit Kund:innen intensiv ausgetauscht. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für die praxisnahen Beispiele, die spannenden Gespräche und den wertvollen Austausch! Credits: DB Engineering & Consulting