Post by Daniel Frei
Politikwissenschafter, Stadtrat Uster, Co-Geschäftsleiter ARTISET Zürich, Präsident Institution Barbara Keller, Präsident Stiftung meinplatz.ch
Nach der Ablehnung der Chaos-Initiative dürfen die Hände nicht in den Schoss gelegt werden, im Gegenteil: Dort, wo Handlungsbedarf besteht, muss gehandelt werden. Wir brauchen bspw. mehr Ärztinnen und Ärzte. Dazu müssen wir selber mehr ausbilden. Es reicht nicht, auf Zuwanderung zu warten. Und wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum. Damit dieser gebaut wird, müssen wir Anreize und Möglichkeiten schaffen. Es reicht nicht, auf bessere Zeiten zu warten. Es ist gut, wenn (mehr) Schwung in diese Debatte kommt. #ChaosInitiative #Handeln #MedizinischeVersorgung #BezahlbarerWohnraum #GLP Patrick Hässig GLP Grünliberale Partei Schweiz