Post by CISPA Cysec Lab
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Heute ist Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag. „You can’t be what you can’t see.“ Dieser Satz überspitzt es zwar, verdeutlicht aber auch, warum Vorbilder entscheidend sind – gerade in Bereichen wie Cybersicherheit und Informatik. Noch immer fehlen in der Informatik und Cybersicherheit sichtbare Frauen, an denen sich Mädchen orientieren können und die sie inspirieren eine ähnliche Karriere anzustreben. Sichtbarkeit ist daher kein „Nice-to-have“, sondern eine zentrale Voraussetzung für mehr Diversität. Wir haben zwei Frauen am CISPA an unterschiedlichen Punkten ihres Werdegangs gefragt, wie sie ihre Entscheidung für Informatik und Cybersicherheit erlebt haben. Sie wollen die neuen Generationen dafür begeistern und dazu ermutigen! Wenn junge Menschen, insbesondere Mädchen, sehen, wie andere ihren Weg gehen, Fragen stellen, Herausforderungen meistern und ihren Platz finden, verändert das Perspektiven. Aus „Das ist nichts für mich“ wird ein „Warum eigentlich nicht ich?“. Unterstützt eure Töchter, Enkelinnen, Cousinen, Patenkinder sich Vorbilder zu suchen, sich zu vernetzen und ihren Weg zu gehen – unabhängig von Stereotypen. Und an alle Mentorinnen, Lehrkräfte und Fachkräfte: Seid sichtbar. Teilt eure Erfahrungen – auch die Umwege. Genau diese Einblicke machen den Unterschied. Mehr Sichtbarkeit. Mehr Stimmen. Mehr Wege. Mehr Rolemodels. ___ Today is Girls’ Day. “You can’t be what you can’t see.” This statement may be a bit of an oversimplification, but it highlights an important truth: role models matter—especially in fields like cybersecurity and computer science. There is still a lack of visible women in these areas who girls can relate to and who inspire them to pursue similar careers. Visibility is not a “nice-to-have”; it is a key requirement for greater diversity. We spoke with two women at CISPA at different stages of their careers about how they experienced their decision to pursue computer science and cybersecurity. Both are passionate about inspiring and encouraging the next generation. When young people—especially girls—see others navigating their paths, asking questions, overcoming challenges, and finding their place, it shifts perspectives. “This isn’t for me” becomes “Why not me?” Support your daughters, granddaughters, nieces, and godchildren in finding role models, building networks, and pursuing their own paths—regardless of stereotypes. And to all mentors, educators, and professionals: be visible. Share your experiences—including the detours. Those insights make the difference. More visibility. More voices. More pathways. More role models.
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