Post by Christoph Schmiedinger

Strategie- & Organisationsberatung für moderne, zukunftsfähige Unternehmen | Fokus auf Organisation, Führung und wirksame Umsetzung | Consultant, Keynote Speaker & Trainer

Vorgestern Abend beim Event von Die Umsetzer GmbH in München: „Cheers to Change – KI-Edition“ in der Masi Winebar. Tolles Ambiente. Starke Gespräche. Und ein Panel, das schnell gezeigt hat: Bei KI geht es längst nicht mehr nur um Tools. Danke an Nicole Schmid für die tolle Moderation und an Stefanie H., Daniel Fried und Max Schröfelbauer für die spannenden Perspektiven. Meine drei Learnings aus dem Abend: 𝟭/ 𝗞𝗜 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 Wenn Business sagt: „Wir können jetzt selbst coden“, und IT sagt: „Wir brauchen keine Business Analysts mehr“, entsteht kein Fortschritt. Dann entstehen neue Gräben. Der Hebel liegt in besserer Zusammenarbeit zwischen Business, IT und Datenexpert:innen. 𝟮/ 𝗘𝗶𝗻 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 In Unternehmen treffen Neugier, Skepsis, Überforderung und Euphorie gleichzeitig aufeinander. Deshalb braucht es unterschiedliche Formate: Experimente, Trainings, Use-Case-Arbeit, Austausch und geschützte Lernräume. Nicht jeder Mensch steigt gleich ein. 𝟯/ 𝗗𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 Daten, Modelle und Tools sind vielfach vorhanden. Aber sie so aufzubereiten, dass sie im Unternehmenskontext wirklich nutzbar werden, ist Arbeit. Manchmal zähe Arbeit. Genau dort entscheidet sich, ob aus KI-Spielerei echter Nutzen wird. Für mich war der Abend ein starkes Signal: KI verändert nicht nur Arbeit. KI verändert Zusammenarbeit. Danke an alle, die dabei waren, u.a. Marina Anderschitz, Selina Schick, Claudia Santacroce, Hanna Conlé, Michael Donant, David Jaritsch, Andreas Haidenthaler, Christoph Schott, Cornelia Steven, Matthias Prammer, Julia Huber, Liane Williams, Daniel Hämmerle, Adolf Blisse uvm. Ich freue mich auf den nächsten Austausch.

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