Post by Dr. Christine Wichert

Optimizing the ❤️ of your brand | Positioning through empirical evidence | ex Managing director Logibrand GmbH | University brand lecturer | Book author & International Keynote Speaker | AI enthusiast🍀

🔥 Wann ist eine Firma zu gross für eine Corporate Brand? Es kommt darauf an.... Grosse technische Konglomerate mit physischen Produkten stagnieren oft oder sinken gar in ihrem Markenwert - ganz anders als ihre digitalen Counterparts. #GE spaltet ihre Healthcare Sparte ab. Die Börse feiert das, genau wie Siemens mit der Abspaltung seiner Medizintechniksparte, den SiemensHealthineers schon Erfolge feierte. ❓ Wieso, gehen da nicht Synergien verloren? Aus Markensicht kann es u.a. immer dann heikel werden, wenn ➕ viele unterschiedliche Geschäftseinheiten in unterschiedlichen Märkten bestehen ➕ B2B und B2C gleichzeitig bedient werden. ❓ Warum? Weil die Geschäftseinheiten nicht nur unterschiedliche Geschäftsmodelle, Kunden und Wettbewerber haben können, sondern vor allem unterschiedliche Erfolgsfaktoren in oft unterschiedlichen Zielgruppen. Sprich, ein und dieselbe Positionierung wäre unterschiedlich relevant. 🎯 Das kann zu einer #Positionierung führen, die niemanden vom Hocker reisst. Denn ob #Siemens bis 2016 der "Architekt der modernen globalen Gesellschaft war" hat wohl weder den Kaffee-Vollautomaten-Käufer noch den Kraftwerk-Entscheider interessiert. Viel erfolgreicher war Siemens mit Ausgliederungen- z.B. der grossartigen Dentalfirma Sirona, heute #DentsplySirona oder auch #Osram. Viel Fokus, hoch relevante Positionierungen & Erfolg. Deswegen ⚠️- egal wie oft es in Studien heisst Corporate Brands seien profitabler - im Einzelfall zählt m.E. die Relevanz. Und die kann man berechnen. Und wie siehts in Ihrem Unternehmen aus? Ist die Positionierung in allen Geschäftsbereichen hochrelevant? Welche Beispiele fallen Ihnen dazu bzw. dagegen noch ein? #StarkeMarken Bild Quelle: Interbrand, Markenwerte über Zeit

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