Post by chemmedia AG

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Eine Lernplattform für Mitarbeitende ist nicht automatisch die richtige Lösung für Partner, Kunden oder Händler. Denn sobald Unternehmen externe Zielgruppen schulen möchten, ändern sich die Anforderungen deutlich. Genau dafür gibt es sogenannte Extended Enterprise LMS. Gemeint ist damit eine Lernplattform, mit der Unternehmen nicht nur interne Teams weiterbilden, sondern auch externe Zielgruppen wie Vertriebspartner, Händler, Kunden, Lieferanten oder Franchise-Standorte. Wichtig ist dabei: Eine solche Lernplattform muss mehr leisten als Inhalte bereitstellen. Sie braucht eine Struktur, die verschiedene Zielgruppen sauber trennt, Prozesse automatisiert und Lernen mit Business-Zielen verbindet. Wichtige Funktionen sind zum Beispiel: ✔ getrennte Portale für Partner, Kunden, Händler oder Franchise-Standorte ✔ Mandantenfähigkeit und sichere Datenisolierung ✔ flexible Rollen- und Rechtekonzepte ✔ zielgruppenspezifische Lernpfade und Zertifizierungen ✔ White-Labeling für eigene Markenwelten ✔ Reporting mit Blick auf Qualität, Produktwissen, Support oder Partnerperformance ✔ Integrationen in CRM, ERP, Helpdesk oder Shopsysteme ✔ optional E-Commerce-Funktionen für kostenpflichtige Trainings und Zertifikate Der größte Unterschied zum klassischen internen LMS liegt also in der Architektur. Eine Lernplattform für externe Zielgruppen macht Weiterbildung außerhalb des eigenen Unternehmens skalierbar. Sie sorgt dafür, dass jede Zielgruppe genau die Inhalte, Zugänge und Nachweise erhält, die sie braucht. Und Unternehmen gewinnen mehr Kontrolle, bessere Daten und eine stärkere Verbindung zu ihren Partnern, Kunden und Märkten. Mehr dazu im Blogartikel: https://lnkd.in/dimtGNUb #LMS #Lernplattform #elearning #corporatelearning #extendedenterpriselearning

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