Post by Charité - Universitätsmedizin Berlin
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Zwei neue Forschungszentren für die Medizin von morgen. 🥳 Mit dem „Berlin Center for Advanced Therapies“ (BeCAT) und „Der Simulierte Mensch“ (Si-M) haben die Charité und die Technische Universität Berlin im Beisein der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär (3. v. r.) und der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Maria Czyborra, zwei zentrale Gebäude für die Zukunft der medizinischen Forschung eröffnet. Die hochspezialisierten Zentren bieten Wissenschaftler:innen hervorragende Bedingungen für die Erforschung und Entwicklung wirksamer Therapien von bislang als unheilbar geltende Erkrankungen. Im BeCAT arbeiten Charité-Mitarbeitende, dort entstehen sogenannte „lebende“ Medikamente auf Basis von Zellen, Genen und Geweben. Im Si-M wirken Teams aus TU und Charité zusammen, dort wird die menschliche Biologie realitätsnah simuliert: von molekularen Prozessen bis hin zu komplexen Organfunktionen. Das Ziel ist hierbei ein tieferes Verständnis von Krankheitsmechanismen. „Beide Forschungszentren stehen für einen strategischen Wandel in der Medizin: Es geht um eine Etablierung innovativer Methoden der personalisierten Medizin mit Schwerpunkt Zell- und Gentherapie. Gemeinsam mit starken Partnern aus Universität und Privatwirtschaft schaffen wir hier in Berlin ein Umfeld, das Innovation von der Idee bis zur Anwendung für unsere Patient:innen ermöglicht“, sagt Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité. Mehr zum BeCAT und Si-M: https://lnkd.in/erriYuAu #charitéberlin #healthtech #wissenschaftberlin #gentherapie #zelltherapie Credits: Kevin Fuchs Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Berlin University Alliance