Post by Centre for Development and Environment (CDE), University of Bern
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Die Schweiz wird die meisten UNO-Nachhaltigkeitsziele (#Agenda2030) nicht erreichen – und will nun den Fokus auf jene Ziele legen, bei denen «die Wirkung am grössten ist», so der Bundesrat. Eine stärkere Priorisierung könne unter Umständen sinnvoll sein, sagt CDE-Direktorin Sabin Bieri im Interview dazu – «Wenn denn dahinter eine Strategie erkennbar wäre». Dafür sehe sie derzeit allerdings wenig Hinweise. Zudem: «𝗪𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁.» Die Ziele der Agenda 2030 seien eng miteinander verknüpft – und nicht einfach eine Liste, die man möglichst rasch abarbeiten kann. «Damit wir ins Handeln kommen, braucht es auch ein Bild, das uns alle begeistert und mitnimmt.» Davon sei die bundesrätliche Gangart jedoch weit entfernt. 🎧 Beitrag im «Echo der Zeit» anhören 👉 https://lnkd.in/dZwR69TB