Post by Centre for Development and Environment (CDE), University of Bern
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«𝗪𝗶𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁» Der Bundesrat will die Mittel zur humanitären Hilfe und Nothilfe auf Kosten der bilateralen und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit (EZA) verschieben – in drastischem Ausmass. 💡CDE-Direktorin Sabin Bieri ordnet die Massnahmen ein: «Die Schweiz hat mit der Entwicklungszusammenarbeit eigentlich eine interessante Softpower, eine Hebelwirkug, durch die sie ihre Position in der internationalen Gemeinschaft als sehr gut vernetzter Kleinstaat nutzen kann. Hier schwächt sie sich nun ohne Not. Das erachte ich als fahrlässige Zerstörung.» ⚠️ Das eigentlich Besorgniserregende an der IZA-Strategie 2029 – 2032 sei jedoch, dass die Schweiz die Vision einer gerechteren Welt aufgebe. «Welche Vision tritt denn nun an diese Stelle?» Interview in «The Philanthropist» 👉 https://lnkd.in/eU96EBjq