Post by cablex AG

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Die Spielregeln für Photovoltaik verändern sich. Mit den neuen Vorgaben zur Vergütung von eingespeistem Solarstrom wird eines deutlich: Unternehmen sollten den Eigenverbrauch stärker in den Mittelpunkt stellen 🔋 . Ab 2027 werden Einspeisetarife stündlich mit den Börsenstrompreisen abgeglichen – negative Preise inklusive 📉 . Besitzer kleinerer Anlagen sind durch einen garantierten Mindestpreis geschützt. Wer jedoch eine Anlage mit über 150 kW betreibt – wie sie auf vielen Firmendächern zu finden ist – trägt dieses Risiko künftig selbst. Wie hoch die Vergütung konkret ausfällt, hängt auch vom lokalen Netzbetreiber ab. Dieser darf freiwillig mehr zahlen als das gesetzliche Minimum – die Situation wird je nach Netzgebiet unterschiedlich aussehen. Wer wartet, bis die lokalen Bedingungen feststehen, verliert aber wertvolle Planungszeit ⏰ . Die Diskussion rund um ZEV, vZEV, LEG (=Strom an Mieter, Nachbarn oder das Quartier verkaufen), Batteriespeicher und dynamische Strompreise zeigt aber auch: Technisch ist heute vieles möglich. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die verschiedenen Systeme so aufeinander abzustimmen, dass sie wirtschaftlich sinnvoll zusammenarbeiten. Entscheidend ist künftig nicht mehr nur, wie viel Strom produziert wird – sondern wann und wie er genutzt wird. Genau deshalb betrachten wir Energie nicht isoliert. Bei cablex entwickeln wir ganzheitliche Smart-Energy-Lösungen – von der Photovoltaik über Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur bis hin zum intelligenten Energiemanagement. So schaffen wir Lösungen, die sich an veränderte Rahmenbedingungen anpassen und den Eigenverbrauch optimieren. Die Weichen für 2027 werden nicht erst 2027 gestellt. Wer heute plant, schafft die Grundlage, um 2027 auf der richtigen Seite der neuen Tarife zu stehen. Unsere Expertinnen und Experten beraten Sie gerne. → cablex.ch/smartenergy #SmartEnergy #Photovoltaik #Energiemanagement #Eigenverbrauch #Batteriespeicher #Swissolar

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