Post by BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Zum Tag der Frauengesundheit müssen wir über drei Dinge sprechen: ▪️ Warum geschlechtsspezifische Unterschiede in der medizinischen Versorgung von Frauen zwingend berücksichtigt werden müssen. ▪️ Warum Frauen in Deutschland noch immer den Großteil unbezahlter Sorgearbeit leisten und dadurch mit chronischer Erschöpfung, psychischer Belastung und gesundheitlichen Risiken zu kämpfen haben. ▪️ Warum die Bundesregierung genau bei jenen kürzen will, die eh schon die Hauptlast tragen: Bei alleinerziehenden Frauen. Wir sagen: Frauengesundheit ist keine Privatsache. Sie ist eine Frage von Gleichstellung. Deshalb braucht es: ✔️ bessere geschlechtsspezifische Forschung ✔️ eine gerechte psychotherapeutische Versorgung ✔️ mehr Kassensitze und faire Finanzierung ✔️ Sozialpolitik, die Frauen entlastet statt zusätzlich belastet Die Bundesregierung muss ihre Kürzungspläne zurücknehmen. Wer bei Alleinerziehenden spart, verschärft soziale Ungleichheit – mit direkten Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit von Frauen. Dr. Franziska Brantner, Katja Kipping, Delia Keller und Mareice Kaiser sprechen über die geplanten Reformen, ihre Folgen für Alleinerziehende und darüber, wie wir gemeinsam Widerstand leisten können. 📅 Webinar: „Sozialstaat unter Druck“, 28.05.2026 | 20:00 Uhr ➡️ Anmeldung: https://lnkd.in/eRAr-q_f