Post by BWO - Bundesverband Windenergie Offshore e.V.

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Wie wirkt sich die Windenergie auf den Vogelzug aus? 🦅 Mit modernster KI-gesteuerter Stereokamera-Technologie und spezialisierten Vogelradaren konnte eine vom BWO beauftragte Studie erstmals präzise nachweisen, dass über 99,8 % aller Zugvögel Windenergieanlagen zuverlässig meiden Der BWO hat im Auftrag von acht finanzierenden Unternehmen der Branche erstmals das reale Kollisionsrisiko im Umfeld eines küstennahen Windparks präzise untersuchen lassen. Auf Basis von 4 Millionen erfassten Vogelbewegungen und modernster Technologie entsteht ein Bild, das die Debatte entscheidend weiterbringt: 🦅 99,8 % der Vögel meiden die Anlagen – Tag und Nacht. 🚫 Keine Verbindung zwischen starkem Vogelzug und höheren Kollisionen. 💻 Methodischer Durchbruch dank KI-basierter Stereokameras und hochauflösendem Radar. Das bedeutet: Pauschale Abschaltungen bei starkem Zug sind wissenschaftlich nicht haltbar. Damit liegt eine belastbare Datengrundlage vor, die Diskussionen versachlicht und Entscheidungen auf eine neue, wissenschaftliche Basis stellt. BWO-Geschäftsführer Stefan Thimm fasst es zusammen: „Diese Studie zeigt, dass der naturverträgliche Ausbau der Offshore-Windenergie im Einklang mit Zugvögeln funktioniert. Wir wollen die Diskussion auf eine solide Faktenbasis stellen – und genau diese Daten liefert die Studie.“ Ein besonderer Dank gilt den Unternehmen und allen Personen, die die Untersuchung initiiert und finanziert haben. Ihr Engagement schafft Wissen, stärkt Vertrauen und zeigt, wie verantwortungsvolle Energiewende gelingen kann: DanTysk Offshore Wind GmbH, EnBW, Iberdrola, Ørsted, RWE, Skyborn Renewables, Vattenfall & WindMW Service GmbH 🙏 Die gesamte Studie „The collision risk of migrating birds at wind farms“ von BioConsult SH finden Sie im ersten Kommentar 👇 📸 BioConsult SH: Installation des AVES Offshore HPC Systems

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