Post by Bundesministerium für Bildung und Forschung
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🚀 Bundesraumfahrtministerin Dorothee Bär zu Besuch im New-Space-Ökosystem Mainfranken. Ein europäischer Rekord: Neun Satelliten aus Mainfranken sind Anfang Juli gemeinsam ins All gestartet. Bundesministerin Dorothee Bär konnte sich im Missionskontrollzentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg selbst ein Bild von der Innovationskraft der Region machen und sogar ein Kommando an den Forschungssatelliten SONATE-2 senden. Der Besuch zeigt: Starke Raumfahrt entsteht dort, wo Wissenschaft und Industrie eng zusammenarbeiten. Genau diese gesamte Innovationskette bildet die Allianz New Space Mainfranken ab. Wissenschaft: Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg verfügt im Bereich Raumfahrt über eine herausragende Expertise. Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) ergänzt diese Kompetenzen unter anderem in Robotik und Künstlicher Intelligenz. Forschung: Das Zentrum für Telematik e.V. sowie die Fraunhofer-Institute Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC und Fraunhofer EMI entwickeln Schlüsseltechnologien. Industrie: Unternehmen wie Brose Group, JOPP und WITTENSTEIN group bringen ihre Fertigungs- und Entwicklungskompetenz erfolgreich in die Raumfahrt ein. Start-ups: Über das Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Würzburg und das ESA Business Incubation Centre entstehen innovative Unternehmen mit internationalem Potenzial. Vernetzung: Die IHK Würzburg-Schweinfurt koordiniert das Netzwerk und bringt die Akteure zusammen. Raumfahrt schafft neben neuen Technologien Chancen für Wachstum und technologische Souveränität. Mit der Hightech Agenda Deutschland verankern wir Raumfahrt deshalb als strategisches Forschungsfeld und sorgen dafür, dass aus Ideen wettbewerbsfähige Produkte und Services werden. © Rudi Merkl