Post by Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ)
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Steigende Energiepreise, höhere Kosten für Lebensmittel und Dünger, wirtschaftliche Unsicherheit: Die Auswirkungen des Iran-Kriegs treffen Menschen weltweit — besonders in ärmeren und fragilen Staaten. Dieser „Triple-Shock“ verschärft Hunger und Instabilität zusätzlich. Heute beim EU-Entwicklungsministerrat in Brüssel geht es um eine Frage, die weit über Europa hinausreicht: Wie reagieren wir auf die weltweiten Folgen des Iran-Kriegs ? Viele Menschen im Globalen Süden sind massiv von den Auswirkungen betroffen. Das Welternährungsprogramm warnt, dass allein durch die Blockade der Straße von Hormus 45 Millionen Menschen zusätzlich von Hunger betroffen sind. Deshalb setzt sich Deutschland auf europäischer Ebene für eine gemeinsame und koordinierte Antwort ein. 🇪🇺 Denn Entwicklungszusammenarbeit heißt heute auch: 👉 Krisen begrenzen 👉 gemeinsam schneller handeln 👉 internationale Partner koordinieren 👉 Länder langfristig widerstandsfähiger machen Im Mittelpunkt der Gespräche stehen außerdem die Zukunft der europäischen Entwicklungszusammenarbeit und die Frage, wie Europa ein verlässlicher Partner für Länder des Globalen Südens bleibt.