Post by Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ)

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„Ein Teller am Tag kann viel verändern. Schulessen bekämpfen Hunger, fördern Bildungschancen und schaffen Perspektiven – und wirken damit weit über das Klassenzimmer hinaus. Keinem Kind soll die Chance auf Bildung verbaut werden, weil es aus Not viel zu früh arbeiten muss. Kein Kind soll hungrig aufwachsen müssen. Schulessensprogramme sind hier ein entscheidender Hebel, daher haben wir uns gemeinsam mit internationalen Partnern ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen zusätzlich 100 Millionen Kinder weltweit Schulessen erhalten – und so eine Perspektive auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben bekommen.“ Schulessen sind ein entwicklungspolitischer Hebel mit großer Wirkung. Kinder, die satt in der Schule sitzen, lernen besser. Sie müssen nicht für Essen arbeiten. Sie kommen wieder zur Schule. Und sie bleiben länger, besonders Mädchen, die in vielen Teilen der Welt seltener Zugang zu Bildung haben als Jungen. Schulessensprogramme verbinden dabei mehrere Wirkungsebenen: Sie bekämpfen Hunger, Mangelernährung und Kinderarbeit, erhöhen Schulbesuche und Lernerfolg, schaffen lokale Arbeitsplätze und stärken landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten vor Ort. Mit der Initiative „Sichere Ernährung – stark fürs Leben" setzt das Entwicklungsministerium genau hier an. Gemeinsam mit internationalen Partnern wollen wir mehr Kinder mit gesundem Schulessen erreichen. In unserer neuen Kampagne zeigen Grundschulkinder aus Äthiopien, Sambia und Sierra Leone, was das konkret bedeutet. Weil nachhaltige Entwicklung dort beginnt, wo Kinder die Chance bekommen, aufzuwachsen, zu lernen und ihr Leben selbst zu gestalten. Mehr zur Kampagne: www.bmz.de/schulessen

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