Post by Federal Ministry for Economic Affairs and Energy
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Kenia ist Deutschlands wichtigster Absatzmarkt in Ostafrika. Rund 120 deutsche Unternehmen sind bereits in Kenia präsent, das bilaterale Handelsvolumen stieg 2025 um 23 Prozent auf 590 Millionen Euro. ➡️ Wir wollen die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen Deutschland und Kenia weiter ausbauen. 🤝 Genau darum ging es beim Wirtschaftstag mit Kenia: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützen gemeinsam mit der kenianischen Regierung deutsche Unternehmen beim Markteintritt und Wachstum in Kenia. Sie binden Unternehmen und Verbände stärker in entwicklungspolitische Prozesse ein und verzahnen Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung wirksamer. „Mit dem Wirtschaftstag greifen wir das auf, was die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag verankert haben: eine engere Verzahnung von Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit sowie eine stärkere strategische Ausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit“, so Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Und es wurde direkt Konkret: Im Rahmen des Wirtschaftstags wurden eine Reihe von konkreten Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Im Fokus des Austauschs standen vier Bereiche, die besonderes Potential für #Wirtschaftswachstum und nachhaltige Entwicklung bieten: erneuerbare Energien, digitale Wirtschaft, Agribusiness und Fachkräfteausbildung und -migration. „Die Ergebnisse des Wirtschaftstages werden auch in die Regierungsverhandlungen mit Kenia einfließen. So greifen wir die Anliegen der Wirtschaft auf und richten unsere Zusammenarbeit stärker an den praktischen Bedarfen der Unternehmen aus“, so Rouenhoff weiter. 📸 Photothek/Florian Gaertner