Post by Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
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In Zeiten zunehmend globaler Märkte ist auch der Schutz vor Tierseuchen eine globale Gemeinschaftsaufgabe. Freier #Handel funktioniert nur, wenn gemeinsame Regeln und effektive Sicherheitsmechanismen aufeinandertreffen. Deswegen stand der Diplomaten-Salon, zu dem die German Export Association for Food and Agriproducts (#GEFA) und ihr Sprecher Jan-Bernd Stärk ins Auswärtiges Amt (Federal Foreign Office) Germany eingeladen haben, in diesem Jahr unter dem Motto: Die Bedeutung des Veterinärwesens für einen freien Handel. Wie relevant dieses Thema ist, unterstrichen auch Dr. Etienne Bonbon, Vorsitzender der Kommission für Tiergesundheitsstandards für Landtiere der World Organisation for Animal Health (WOAH) und Avril Gommard, Präsidentin des Club der Agrardiplomaten in Deutschland. Bundesminister Alois Rainer machte deutlich: „Gelungene #Agrardiplomatie öffnet Türen, aber erst die Veterinärbescheinigung öffnet Märkte. Sie ist Fundament des Vertrauens zwischen internationalen Handelspartnern. Und Schutzschild für Tierwelt, Natur und menschliche Gesundheit gleichermaßen. Politisch-diplomatische #Exportförderung und veterinärfachliche Verhandlungen müssen daher Hand in Hand gehen. Daran arbeiten wir intensiv. Es geht um Marktöffnungen, Wiedereröffnungen und um Markterhaltung.“ Aktuell existieren beispielsweise rund 380 von uns verhandelte Veterinärbescheinigungen – teilweise in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union. Bundesminister Rainer hat im Sinne seiner #Agrarexportstrategie nicht nur eine Agrarexportkoordinatorin, Corinna Trips, eingesetzt, sondern auch die Funktion der Chefveterinärin für den Export geschaffen. Diese hat Dr. Daniela von Blumröder inne. Mit unserer #Agrarexportstrategie wollen wir gezielt die Rahmenbedingungen für den Export verbessern: ➡️ Handelshemmnisse abbauen ➡️ neue Märkte erschließen ➡️ regelbasierten Handel einfordern Mehr: bmleh.de/goto?id=10092