Post by Björn Nilse
Director of Sales & Hotels Solutions Central Europe / Middle East bei HRS Group
Globale Travel-Programme scheitern selten an der Technologie. Sie scheitern an der Organisation. Wer ein Travel Framework über 80 Länder und Dutzende eigenständige Gesellschaften einführen will, steht vor einer Aufgabe, die weit über die Auswahl eines Anbieters hinausgeht. Finance, IT, Procurement und Travel müssen an einem Tisch sitzen. Prioritäten müssen gesetzt werden, bevor die erste Gesellschaft ongeboardet wird. Und das Management muss den Rücken freihalten, damit ein globaler Standard auch tatsächlich durchgesetzt werden kann. Die Würth Shared Services hat genau diese Voraussetzungen geschaffen. In einem Konzern mit über 86.000 Mitarbeitenden in mehr als 80 Ländern und einer dezentral gewachsenen Struktur war Governance der entscheidende Hebel, nicht Technologie. Gemeinsam mit HRS hat die WSS klare Strukturen definiert, die richtigen Konzernfunktionen frühzeitig eingebunden und ein Framework aufgebaut, das trägt. Das Ergebnis bei den bereits ongeboardeten Gesellschaften: bis zu 12 % Einsparungen, 99 % VCC-Akzeptanz als globaler Zahlungsstandard und eine Traveler Satisfaction, die durch den Prozess gestiegen ist. Wie Governance in der Praxis aussieht und welche Entscheidungen den Unterschied zwischen Theorie und Umsetzung machen, zeigt die vollständige Case Study: https://okt.to/kRtaIg
Video Content