Post by German Association of Psychologists

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Am 11. Juni ist bundesweiter Hitzeaktionstag 2026. Gemeinsam mit über 100 Organisationen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, der Zivilgesellschaft und weiteren Bereichen macht der BDP auf die gesundheitlichen Risiken von Extremhitze aufmerksam und setzt sich für mehr Sensibilisierung und wirksame Schutzmaßnahmen ein. Mit zunehmender globaler Erwärmung wächst die Gefahr für solche langanhaltenden, extremen Hitzeperioden. Extremhitze ist kein fernes Risiko mehr, sie trifft uns schleichend – aber mit voller Wucht. Und sie trifft nicht alle gleich. So könnte ein Extremhitze-Szenario bereits in fünf Jahren auch in Deutschland realistisch aussehen: 👉 Zwei Wochen über 40 Grad 👉 Tropennächte ohne Pause 👉 Überlastete Notaufnahmen 👉 Zu evakuierende Pflegeeinrichtungen Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen oder in schlecht isolierten Wohnungen. Deshalb braucht es jetzt: ✔️ Hitzeaktionspläne ✔️ Schutz gefährdeter Gruppen ✔️ starke lokale Netzwerke ✔️ krisenfeste Systeme Im Rahmen der Tagung zum 80. Verbandsjubiläum des BDP vom 05.-07.06.2026 in Berlin wurde das Thema von Expert*innen der Politikwerkstatt „Die doppelte Klimakrise - meteorologisch und gesellschaftlich“ auch mit Blick auf den Hitzeaktionstag 2026 diskutiert. Als Berufsverband und Bündnispartner teilt der BDP die Einschätzungen zu den Gefahren. Es ist höchste Zeit zu handeln. Gemeinsam fordern wir eine konsequente Umsetzung von Klimaschutzzielen. Die Psychologie als Profession kann bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels und beim Aufbau von Handlungsmotivation die notwendigen Veränderungsprozesse unterstützen. Hier geht es zu ausführlichen Informationen mit Expert*innen-Zitaten der Politikwerkstatt: https://ow.ly/79Oi50Z9NWZ Weitere Infos: https://ow.ly/3Z9750Z9NX0 #Hitzeaktionstag #Extremhitze #Hitzeschutz #Krisenvorsorge #HAT2026 Susanne Berwanger KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit

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