Post by German Association of Psychologists
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„Viele Patienten sind überrascht, wer alles ihre ePA einsehen kann“ heise online Redakteurin Marie Claire Koch spricht in einem ausführlichen Interview mit BDP-Vizepräsidentin Susanne Berwanger und BDP-Justiziar Jan Frederichs über die neuesten Entwicklungen und Gefahren rund um die ePA. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran und seit dem Start der „ePA für alle“ im Januar 2025 werden Gesundheitsdaten wie Befunde oder Arztbriefe von gesetzlich versicherten Patient*innen auf der elektronischen Patientenakte gespeichert, wenn nicht widersprochen wurde. Das gilt auch für hochsensible Daten beispielsweise aus psychotherapeutischen Behandlungen. Der BDP hat den Gesetzgebungsprozess zur ePA mit diversen Stellungnahmen begleitet und vor allem in den Bereichen Datenschutz, Zugriffmanagement und Einblicksrechte immer wieder auf Gefahren hingewiesen. Gleiches gilt für das Gesetz für Daten und digitale Innovationen im Gesundheitswesen (GeDIG) – mit dem die Digitalisierung nun auf die nächste Stufe gestellt werden soll. Wie reagieren Versicherte auf die ePA und „weshalb gibt es Kritik daran, dass Betriebsärzte im Rahmen der Behandlung standardmäßig ePA-Zugriff erhalten sollen“, fragt heise online im Gespräch mit den BDP-Expert*innen. Das Nachrichtenportal verfolgt die Entwicklungen in Bezug auf die ePA und berichtet regelmäßig. Im Interview geht es um Ängste und Sorgen von Patient*innen und darum, welche Folgen die neuen Regelungen für die Nutzung gerade auch sensibler Daten haben könnte. Wer hat Zugriff und welche Möglichkeiten haben Patient*innen, ihre Daten zu schützen. Welches sind die Schwachstellen der ePA und vor allem, welche Gefahren gehen damit einher? Lesen Sie hier das ausführliche Interview: https://ow.ly/HFpm50ZcGNM #Digitalisierung #Datenschutz #Gesundheitsdaten #ePA #Gesundheitspolitik Susanne Berwanger Marie-Claire Koch