Post by German Dermatologists Association

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Die geplante Abschaffung der extrabudgetären Vergütung im Rahmen des TSVG, ein Vorschlag aus der FinanzKommission Gesundheit, ist aus Sicht des BVDD ein gravierender Eingriff in die ambulante Versorgung. Zur Einordnung: Die Ausweitung der GKV-Sprechstunden von 20 auf 25 Stunden pro Woche war direkt an diese Vergütung gekoppelt. „Die Rücknahme der letzten TSVG-Regelungen wäre ein eindeutiger Wortbruch der Politik und für uns ein Casus belli“, stellt BVDD-Präsident Dr. Ralph von Kiedrowski klar. Daher ruft der BVDD seine Mitglieder dazu auf, bei einer Streichung die Sprechstundenzeit für GKV-Versicherte wieder auf 20 Wochenstunden zurückzufahren und keine offenen Sprechstunden mehr anzubieten. „Die Wartezeiten für GKV-Versicherte würden wieder steigen“, warnt von Kiedrowski. Grundsätzlich begrüßt der BVDD eine Stabilisierung der Kosten im Gesundheitssektor. „Diese darf aber nicht zulasten der Ärzteschaft gehen, die schon seit Jahren mit unbezahlten Leistungen das System stützt“, sagt der BVDD-Präsident. Mehr dazu hier: https://lnkd.in/ddajZMgp Ralph Dr. von Kiedrowski #Gesundheitspolitik #TSVG #AmbulanteVersorgung #Dermatologie #BVDD

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