Post by Bernd Fricke

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Ein kaufmännischer Leiter, Mitte fünfzig. Sein Werdegang: makellos. Sein KI-Projekt beim letzten Arbeitgeber: keines. Der Headhunter blättert trotzdem weiter. Denn die Antwort auf die Frage, die heute zählt, steht nicht in seinem Lebenslauf: 𝘞𝘦𝘭𝘤𝘩𝘦 𝘒𝘐-𝘗𝘳𝘰𝘫𝘦𝘬𝘵𝘦 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘚𝘪𝘦 𝘵𝘢𝘵𝘴ä𝘤𝘩𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘦𝘳𝘢𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵𝘦𝘵? „Da KI eine Querschnittskompetenz ist, hat eine Führungskraft eines Automobilzulieferers, die KI-fit ist, auch gute Chancen zum Beispiel bei einem Energieversorger", sagt ein Headhunter-Kollege. Doch hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen: "Nur wer glaubhaft vermitteln kann, dass er mit der Technologie vertraut ist, hat gute Chancen". KI-Kompetenz wird somit zum Passierschein zwischen den Branchen. Wer sie nicht vorweisen kann, bleibt oft draußen - unabhängig von der bisherigen Erfahrung und den bisherigen Erfolgen. Das eigentliche Risiko durch KI ist bei Führungskräften deshalb nicht der kurzfristige Jobverlust. Es ist die schleichende Irrelevanz des eigenen Profils - intern und auf dem externen Markt. 𝘞𝘢𝘴 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘗𝘳𝘰𝘧𝘪𝘭 𝘴𝘰 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘒𝘐 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘳𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘦𝘳𝘨ä𝘯𝘻𝘵? Diese Frage stellen sich Headhunter inzwischen bei jedem Kandidaten, ob ausgesprochen oder nicht. Wenn Sie eine ehrliche, durch ein Diagnostik-Instrument gestützte Einschätzung darüber wollen, wie sich Ihre Marktposition verschiebt und was Sie jetzt tun sollten: Sprechen Sie mich direkt an. #solutionsforexecutives #karrierestrategie

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