Post by BECO BERMÜLLER

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Auf weichem Boden bauen – was Geogitter und Geogewebe dabei leisten können Weiche Untergründe, hohe Lasten, knappe Budgets: Viele Bauprojekte stehen vor dieser Kombination. Die naheliegende Lösung ist häufig Bodenaustausch. Dabei gibt es eine wirtschaftlichere Alternative: Geogewebe und Geogitter als Bewehrung zwischen Untergrund und Tragschicht verteilen einwirkende Lasten gleichmäßig. Geogitter verzahnen sich zusätzlich mit dem Tragschichtmaterial – das Ergebnis ist eine deutlich reduzierte Tragschichtdicke bei gleicher Tragfähigkeit. Das gilt für den dauerhaften Straßen- und Wegebau genauso wie für temporäre Baustraßen. Gerade im temporären Bereich zeigt sich ein weiterer Vorteil: Am Ende der Baumaßnahme lässt sich das Tragschichtmaterial sortenrein zurückbauen und wiederverwenden, was Kosten und Materialverbrauch spürbar reduziert. Je nach Untergrundverhältnis kommt das passende System zum Einsatz: BEFORCE Geogewebe – für weiche, schlecht tragfähige Böden mit kombinierter Bewehrungs- und Trennfunktion BEGRID TG/TGV Geogitter – für gering- bis schlecht tragfähige Böden, vorrangige Wirkung: Bewehrung und Verzahnung mit dem Tragschichtmaterial. Auch als Verbundvariante mit Vliesstoff (TGV), wenn zusätzlich Trenn- und Filterfunktion gefragt sind BEGRID FLEX Geogitter – für wechselnde oder extreme Untergrundverhältnisse, auch als Verbundvariante mit Vliesstoff (NW) Weniger Tragschichtmaterial bedeutet weniger Lkw-Fahrten und einen geringeren CO2-Fußabdruck. Wer diese Systeme in die Planung einbezieht, kann in vielen Fällen auf kostenintensiven Bodenaustausch verzichten. #Geobaustoffe #Geogitter #Geogewebe #Tiefbau #Straßenbau #Baustraße #Bodenstabilisierung #BEGRID #BEFORCE #Nachhaltigkeit #BECOBERMUELLER

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