Post by Bundesamt für Kultur BAK

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🇨🇭 🤝Lebendiges Kulturerbe: Die Schweiz setzt sich für die Stärkung der Schutzmechanismen ein An der 11. Generalversammlung des UNESCO-Übereinkommens von 2003 zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes beteiligte sich das Bundesamt für Kultur BAK gemeinsam mit der Délégation suisse auprès de l’UNESCO et de la Francophonie (OIF) an den Arbeiten der Generalversammlung in Paris. ▪️ Die Schweiz würdigte die bisher geleistete Arbeit und wies gleichzeitig auf die Herausforderungen hin, die sich aus der kontinuierlichen Zunahme der eingereichten Kandidaturdossiers ergeben. Diese Entwicklung belastet die Mechanismen und Ressourcen des Übereinkommens zunehmend. ▪️Die Schweiz unterstrich die Notwendigkeit einer grundlegenden Reflexion über die Rolle der Listen und des Registers bei der Umsetzung des Übereinkommens. Dabei gilt es, jene Elemente zu bewahren, die seine besondere Stärke ausmachen: die aktive Beteiligung der Trägergemeinschaften sowie die Zusammenarbeit zur Bewahrung des #lebendigenKulturerbes. ▪️Zudem bekräftigte die Schweiz ihre Unterstützung für die strategischen Leitlinien 2026–2029. Dazu gehören insbesondere die Förderung des menschlichen Wohlergehens, die Stärkung der Handlungskompetenz der Gemeinschaften und die gesellschaftliche Inklusion sowie der Ausbau der Synergien mit den anderen Kulturübereinkommen der UNESCO. ▪️Im Rahmen dieser Generalversammlung wurden zwei weitere Schweizer Nichtregierungsorganisationen akkreditiert: das Centre régional d’études des populations alpines (CREPA) und Polo Poschiavo. Beide engagieren sich seit langem für die Bewahrung des lebendigen Kulturerbes und waren insbesondere die Initiatoren der multinationalen Kandidatur des alpinen #Esskulturerbes für das Register der bewährten Praktiken zur Bewahrung des #immateriellenKulturerbes. #UNESCO #Kultur #LivingHeritage #KulinarischesErbe Benedikt Wechsler Luca Solai Julien Vuilleumier David Vitali 📷 Nr 2. UNESCO/Saskia Maitrepierre

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