Post by Marco Lindner
Co-Gründer von “Auswandern und Frei” | Bestseller-Autor (“Auswandern nach Thailand”) | Digitaler Nomade & Content Creator
Eine Lebensmittelvergiftung in Thailand ist für ortsunabhängig Arbeitende kein Reise-Pech, sondern ein bezahlter Ausfalltag weniger. Streetfood gehört für uns zum Alltag in Südostasien. Trotzdem hören wir ständig dieselbe Sorge: Wird man davon nicht dauernd krank? Die ehrliche Antwort nach Jahren vor Ort: erstaunlich selten. Nicht, weil wir Glück haben, sondern weil wir die Systematik hinter der thailändischen Garküche verstanden haben. Die wichtigste Erkenntnis ist dabei unbequem: Oft liegt es gar nicht am Essen, sondern an den eigenen, ungewaschenen Händen. Was bei uns den Unterschied macht: – Wir essen dort, wo Einheimische Schlange stehen. Hoher Durchsatz bedeutet frische Ware. – Wir unterscheiden beim Eis: industriell gefertigtes Röhreneis ist in der Regel unbedenklich, lose verarbeitetes crushed Ice eher nicht. – Wir achten auf Tischhygiene – und vor allem auf die eigene Handhygiene vor dem Essen. Die Lektion reicht über den Teller hinaus: Beim Auswandern überschätzen wir gern die spektakulären Risiken und übersehen die banalen, die wir selbst steuern können. Mehr aus unserem Thailand-Alltag haben wir in unserem Auswanderer-Ratgeber gebündelt: https://lnkd.in/gbMZWwb2 Wie hältst du es mit Lebensmittelsicherheit unterwegs – eher pragmatisch oder vorsichtig? #Auswandern #RemoteWork #DigitalNomad #Thailand #Südostasien
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