Post by ATcomkabel

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Warum „Made in China” für Ihre Eigenmarke 2026 ein juristisches Problem wird Letzte Woche saß ich einem Einkaufsleiter eines mittelständischen Elektronikhändlers gegenüber. Er rechnete mir vor, dass sein chinesischer Direktimport für CAT-8.1-Patchkabel 38 Prozent unter dem Angebot seines deutschen Distributors lag. Dann schob er die Mappe zur Seite und sagte: „Das Problem ist nicht der Preis. Das Problem ist, dass mir niemand schriftlich garantiert, dass ich bei der nächsten WEEE-Prüfung nicht persönlich hafte.” Genau hier liegt das B2B-Sourcing-Dilemma, das 2026 für deutsche Eigenmarken akut wird — und über das in den klassischen Einkaufsmeetings noch erstaunlich oberflächlich diskutiert wird.