Post by Ariadne

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Wer Arbeit an Agenten abgibt, braucht einen Ort, an dem die Fäden zusammenlaufen. Die Hotelkette AMANO Group zeigt, wie das prozessuale Fundament dafür aussieht. Eine VIP-Veranstaltung oder ein ungeplanter Late Check-out: Manche Buchungen passen nicht ins Raster. Und genau solche Momente entscheiden im Hotel darüber, ob die Kundenerfahrung positiv oder negativ ausfällt. Nur folgerichtig, dass sich die AMANO Group vor einiger Zeit fragte: „Wir wachsen stark – aber halten unsere Prozesse das eigentlich aus?" Frühzeitig schlug die Betreibergesellschaft eine innovative Richtung ein: Agentic Operations. Ziel ist es, den Betrieb so aufzustellen, dass Software-Agenten einen großen Teil der administrativen Arbeit im Hintergrund übernehmen. Was seit den ersten Reflexionen in der Hotelkette geschehen ist, liest sich wie eine ehrliche Bestandsaufnahme und Aufräumaktion. Britt Westheim hat sie für euch im Blog zusammengefasst: https://lnkd.in/eMvXcU6V

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