Post by apollon GmbH+Co. KG
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AI-Shopping? Findet heute noch kaum statt. Und wird den Handel trotzdem umkrempeln. Norbert Weckerle und Stephan Lichtenstein (LICHTENSTEIN Handelsberatung) haben beim DIY Data Club in Köln – ausgerichtet von unserem Partner forbeyond Group – genau das auseinandergenommen: Agentic Commerce. Der Talk war unbequem, weil er mit einer liebgewonnenen Annahme aufräumt. Die Annahme: Kunden treiben die Veränderung. Die Realität: Die Systeme tun es. Unsere 5 Take-aways aus dem Vortrag: ▸ Von „Search & Browse" zu „Delegate & Execute" – der Agent sucht, vergleicht, kauft. Die klassische Customer Journey wird nicht optimiert. Sie wird ersetzt. ▸ Nutzung ist heute niedrig (ECC: 9 %, bevh: 6,3 % für autonome Käufe). Das Potenzial nach McKinsey: 3 bis 5 Billionen USD bis 2030. ▸ B2B wird der erste echte Agent-Markt. Regeln statt Bauchgefühl, Zuverlässigkeit schlägt Preis. ▸ SEO allein reicht nicht mehr. GEO und AEO kommen dazu: gefunden, erwähnt, ausgewählt werden – von Maschinen. ▸ Produktdaten sind die neue Währung. Nicht der schönste Shop gewinnt. Nicht der günstigste. Sondern der, der für KI-Agenten am besten verständlich ist. Wer heute auf strukturierte Produktdaten, offene APIs und Agent Readiness setzt, baut sich den Vorsprung für das nächste Jahrzehnt. Wer wartet, bis es sich rechnet, bedient den Kanal zu spät. Wie bewertet ihr das? Fängt der Shift im B2B an – oder kommt er doch zuerst im Consumer-Bereich? Schreibt es in die Kommentare, wir diskutieren gerne weiter. #AgenticCommerce #PIM #Ecommerce #KI #Produktdaten #DIYDataClub #B2BCommerce #GEO