Post by Annette Mühlberger
Journalistin für SCM, Einkauf, Transformation, Handwerk
In meinem Artikel für Beschaffung Aktuell beleuchte ich, warum der indirekte Einkauf eines weltweit aufgestellten OEM wie CLAAS mehr ist als ein reiner Kostentreiber - und warum es sich für Unternehmen lohnt die Materialkosten auch in der Krise nicht nur aus Sicht eines stumpfen "Costcuttings", sondern systematisch zu betrachten. Die Analyse zeigt: 💡Wissen, wo das Geld hingeht: Ohne Transparenz, was wo beim wem und in welchem Umfang beschafft wird, bleiben Kostensenkungsprogramme Stückwerk. 💡Zentral ja, aber mit Input vor Ort: Der zentrale Einkauf tut gut daran, die lokalen Netzwerke des Unternehmens in jedem Fall klug zu nutzen. 💡Fachabteilungen einbinden: Auch im indirekten Bereich wird das Geld am Anfang ausgegeben - bei der Bedarfsspezifikation. Für strukturelle Einsparungen an den richtigen Stellen muss der Einkauf also mit den Fachabteilungen zusammenarbeiten. Wie CLAAS vorgegangen ist, das erzählen Thorsten Kleimann, Leiter globaler indirekter Einkauf, und der Kostenexperte Georg Rinkens, amc Group - Unternehmensberatung für Einkauf & Supply Chain Management in Beschaffung Aktuell. 🙏 Danke für den hervorragenden Input! Wie gehen Sie mit den indirekten Materialkosten in Ihrem Unternehmen um? Den Link zum Beitrag finden Sie in den Kommentaren. Sabine Schulz-Rohde Yannick Schwab Joachim v. Lüninck Andreas Pohle Fabian Kittel