Post by Anna-Margaretha Griefahn

Projektleitung Events & Akquise (ZEBAU GmbH) Kinderbuchautorin und Selfpublisher

Warum einzelne Gebäude die Wärmewende nicht tragen können: Die Wärmewende wird häufig auf Gebäudeebene diskutiert – tatsächlich entscheidet sie sich aber oft im Quartier. Viele Technologien entfalten ihren Nutzen erst im Verbund: – Wärmenetze – Abwärmenutzung – gemeinschaftliche Speicherlösungen Gerade im urbanen Raum entsteht dadurch ein Perspektivwechsel: Gebäude müssen nicht nur effizient sein, sondern Teil eines funktionierenden Systems werden. Die Hamburger Wärmeplanung verfolgt genau diesen Ansatz und setzt verstärkt auf quartiersbezogene Lösungen, bei denen Infrastruktur, Versorgung und Gebäudestrukturen zusammen gedacht werden. „Quartiere statt Einzelgebäude: Der Turbo für 2040“ dazu wird sich ein:e Vertreter:in der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) äußern. Die Frage ist: welche quartiersbezogenen Ansätze funktionieren, und welche Art von Kommunikation und Moderation ist notwendig um sie zu initiieren und umzusetzen? https://lnkd.in/eNu78JjU