Post by Anika Engelmann

Organisationsentwicklung / Change Management / Wissenstransfer / K+S Botschafterin / Be a warrior not a worrier

150 Menschen auf der Warteliste. Das allein zeigt schon, wie relevant Female Empowerment und Frauennetzwerke noch immer sind. Das Female Empowerment Nordhessen gestern Abend beim Gastgeber Alstom hat eindrucksvoll gezeigt: das Thema Frauennetzwerke hat auch 2026 nichts an Relevanz verloren. Die Einstiegsfrage von Julia Heimeier "Braucht es 2026 noch Frauennetzwerke?" hat sie selbst und wie ich finde richtig beantwortet: "Solange Kompetenzen gleich verteilt sind, nicht aber die Chancen - eindeutig JA!" Neben dem extrem wertvollen und offenen Austausch zwischen Frauen aus allen Altersklassen, Branchen und Funktionen war für mich ganz klar das Highlight die Key Note Speakerin Janina Ostendorf. Danke dir, Janina für deinen inspirierenden Vortrag. Du bist ein Vorbild! Hier kommen 5 Key Learnings aus ihrem Vortrag, die ich wichtig finde: 1. Netzwerken und Sichtbarkeit sind im Grunde das Gleiche. 2. Wer weiterkommen will, muss raus aus der Komfortzone. 3. "Never lunch alone" - ein super Zitat von Tijen Onaran. 4. Das Geben sollte beim Netzwerken überwiegen. 5. Gutes Netzwerken braucht Zeit. Punkt 4 passt wieder wunderbar zum Thema Haltung (outward mindset), was bei K+S gerade aktiv angegangen wird, weil wir erkannt haben, das auf diesem Weg a) das Arbeiten mehr Freude macht und b) wir bessere Ergebnisse erzielen. Danke auch an Arjeta C., die als Gastgeberin von Alstom die aktuellen Zahlen zur Geschlechterverteilung bei Alstom offen mit uns geteilt hat. Sie hat einen wichtigen Satz gesagt, den man nicht oft genug wiederholen kann: "Unternehmen mit mehr Vielfalt sind nachweislich erfolgreicher!" #Vielfalt #Frauennetzwerke #KplusUs

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