Post by Andreas Greilhuber

This is what I do = People - Planet - Profit = Data + Energy + Investments

Warum bauen wir AI-Rechenzentren auf der grünen Wiese, wenn die Alpen die Infrastruktur bereits haben? Eine provokante These: Die besten Standorte für die nächste Generation von AI-Rechenzentren könnten unsere Skigebiete sein. Ja, wirklich. Skigebiete investieren seit Jahren in Netzanschlüsse mit 20, 30 oder sogar 50 MW, um wenige Wochen im Jahr Liftanlagen und Beschneiung zu versorgen. Den Rest des Jahres? Große Teile dieser Infrastruktur sind massiv unterausgelastet. Warum also nicht genau dort flexible AI- und HPC-Rechenzentren betreiben? ⚡ Bestehende Hochleistungs-Netzanschlüsse 🧠 Flexible AI-Workloads statt starrer Dauerlast ♨️ Abwärme für Hotels, Wellness und Infrastruktur ❄️ Natürliches Kühlpotenzial durch alpine Temperaturen 🌍 Deutlich bessere Auslastung bestehender Infrastruktur statt immer neuer Netzanschlüsse Wir diskutieren ständig über den Bau neuer Rechenzentren. Vielleicht stellen wir einfach die falsche Frage. Die spannendere Frage lautet: Wo existiert bereits heute ungenutzte elektrische Infrastruktur im zweistelligen Megawattbereich? Meine Antwort: In den Alpen. Vielleicht müssen wir Skigebiete künftig nicht nur als Tourismusdestinationen sehen. Sondern als Alpine Compute Campuses. Was denkt ihr? Zu visionäre Idee oder der nächste logische Schritt? 👀 Martha Schultz Anton Mattle Michael Kraxner Alexander Speckle Clemens Wasner Elisabeth Zehetner Wolfgang Hattmannsdorfer Gerhard Christiner Michael Sponring Philipp Falkner Markus Walser Gabriel Sieghartsleitner Florian Phleps Klaus Mark Doppelmayr Official Christian Schwaiger

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