Post by Andreas Wolff
Publishing Director at Wolff Publishing Andreas Wolff e.K.
12.000 Kleinladungsträger — pro Tag, an einem einzigen Standort. Was passiert, wenn manuelle Prozesse hier ins Stocken geraten? Mir fällt auf, dass genau solche hochfrequenten, repetitiven Aufgaben im Leergutmanagement lange als schwer automatisierbar galten — zu viel Varianz, zu wenig Struktur. Genau hier setzt die Lösung an, die @corina-hummel mit @Leadec für einen Automobilkunden umgesetzt hat: Ein Cobot mit KI-gestützter Bilderkennung übernimmt das Sortieren und Stapeln von KLT — und zwar nicht als Pilotprojekt, sondern im laufenden Betrieb. Was mich aus Beschaffungs- und Betreiberperspektive interessiert: Die Lösung adressiert gleichzeitig drei klassische Schmerzpunkte — Prozessstabilität, Verfügbarkeit und Personalaufwand. Das ist kein Entweder-oder mehr zwischen Mensch und Maschine, sondern ein Zusammenspiel, das messbar entlastet. Für Anlagenbetreiber und Intralogistik-Verantwortliche lohnt sich der Blick in den aktuellen B&I-Fachbeitrag auf Seite 6. 👇 Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie im ersten Kommentar.