Post by Amprion GmbH
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🚧 Im März haben wir die Bauausführung unterzeichnet – jetzt wird das Projekt in der Region sichtbar: Für den Bau des über fünf Kilometer langen Elbtunnels bei unserer Gleichstromverbindung Korridor B laufen die ersten Vorbereitungen auf Hochtouren. Künftig transportieren wir darüber klimafreundlichen Strom vom Norden bis in den Westen – eben auch unter der Elbe lang. Doch vor uns liegt noch einiges an Arbeit: Bevor die Tunnelbohrmaschine ihre Arbeit aufnimmt und die Elbe unterquert, müssen wir zunächst die Grundlage dafür schaffen. Dazu richten wir Baufelder ein, die die logistischen und technischen Voraussetzungen für den späteren Tunnelbau bieten. Ein Blick auf die Eckdaten zeigt die Dimensionen an beiden Tunnelstandorten. Ein Blick auf die Eckdaten zeigt die Dimensionen an beiden Tunnelstandorten. 📍 Das Baufeld in Schleswig-Holstein misst 540 mal 190 Meter und ist damit größer als 14 Fußballfelder. Dazu werden ✅ 22.000 m³ Oberboden abgetragen und gelagert ✅ 7.000 m³ Sand eingebaut ✅ 30.000 m³ Schottertragschicht hergestellt ✅ und ein Regenrückhaltebecken mit 1.300 m³ Fassungsvermögen gebaut 📍In Niedersachsen ist die Fläche etwas kleiner: 380 mal 200 Meter, was in etwa mehr als 10 Fußballfeldern entspricht. Und auch hier werden ✅ 17.000 m³ Oberboden abgetragen und gelagert ✅ 4.000 m³ Sand eingebaut ✅ 30.000 m³ Schottertragschicht hergestellt ✅ und ein Regenrückhaltebecken mit 1.300 m³ Fassungsvermögen gebaut Die Fläche in Schleswig-Holstein ist größer, da sich dort das Betonsegmente, die Bodenaufbereitung sowie das Bodenmanagement befinden. Dafür benötigen wir zusätzliche Fläche. Seit Juni laufen dort die bauvorbereitenden Maßnahmen, im Juli starten sie auch in Niedersachsen. Was heute zunächst nur nach Erdarbeiten, Sand und Schotter aussieht, ist der erste sichtbare Schritt für eines der anspruchsvollsten Infrastrukturprojekte der Energiewende. ⚡