Post by Amprion GmbH
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Auf einer unserer A‑Nord-Baustellen arbeiten wir derzeit an einem zentralen Baustein der Energiewende: dem Konverter Emden. 🏗️🙌 Ab Ende 2027 werden hier große Mengen Windstrom aus dem Nordseeraum aufgenommen – und weiter Richtung Nordrhein-Westfalen transportiert. Der Konverter wird zu einem wichtigen Drehkreuz für die Verteilung von Windenergie. Im Rahmen seiner Sommerreise wollte sich auch Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies von diesem Schlüsselprojekt direkt vor Ort ein Bild machen: Wie weit sind die Arbeiten? Wie wird aus Offshore-Windstrom verlässliche Energie für Millionen Menschen? In den vier Umrichterhallen bauen wir gerade die Konvertertürme, die den ankommenden Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln. Parallel dazu haben wir in den vergangenen Wochen begonnen, die entscheidenden Kabelverbindungen zu verlegen – damit der Strom von hoher See überhaupt beim Konverter ankommt. Schritt für Schritt entsteht so eine der modernsten Konverterstationen Deutschlands. 🏗️🔌 Auch unser CFO Peter Rüth war in Emden vor Ort und erklärt: „Mit diesem Projekt schaffen wir eine wichtige Verbindung zwischen Offshore-Windparks und dem Übertragungsnetz an Land – zuverlässig, effizient und im engen Schulterschluss mit der Region. Unser Dank geht an das Land Niedersachsen, das die schnelle Umsetzung ermöglicht und so einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität leistet.“ Was macht Emden so wichtig für das Energiesystem der Zukunft? ➡️ In Emden kommen künftig große Mengen Windstrom aus der Nordsee an. ➡️ Über die rund 300 Kilometer lange Erdkabelverbindung A‑Nord wird dieser Strom – und zwar bis zu zwei Gigawatt – weiter nach Meerbusch‑Osterath in NRW transportiert. ➡️ Gemeinsam mit der Gleichstromverbindung Ultranet entsteht so ein rund 600 Kilometer langer Windstromkorridor bis in den Süden Deutschlands.