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Rund 400 Personen, das Hamburger Rathaus und eine Frage, die gerade wirklich brennt: Wie bleibt Europa digital souverän? Jan Hendrik Leifker war letzte Woche gleich bei zwei Formaten in Hamburg dabei. Beim New Leaders' Forum von nextMedia.Hamburg ging es zunächst sehr praxisnah zu: Wie integrieren Medienhäuser KI heute schon in ihre Prozesse und wo liegen die Grenzen? Im unmittelbaren Anschluss daran lieferte der Hamburger Mediendialog 2026 weitere Impulse zu Digitalisierung und Digitaler Souveränität: rund 400 Vertreter:innen der Medienbranche folgten der Einladung von Bürgermeister Peter Tschentscher und Mediensenator Carsten Brosda ins Hamburger Rathaus. Das Leitthema: Digitale Souveränität für Europa. Im Fokus stand die Frage, wie KI Journalismus, Informationsräume und öffentliche Kommunikation verändert — und welche Chancen entstehen, wenn Europa dafür eigene Grundlagen stärkt: Infrastruktur, Plattformen und eine konsistente Datenstrategie. Klar ist: Wir kommen schneller voran, wenn wir nicht nur auf Entwicklungen aus den USA oder China reagieren, sondern einen eigenständigen europäischen Ansatz verfolgen — innovationsgetrieben, wertebasiert und anschlussfähig für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Keynote von Francesca Bria hat das gut auf den Punkt gebracht: Wer die Algorithmen kontrolliert, kontrolliert den Informationsfluss. Für uns als Digitalberatung ist das direkt relevant, weil KI schon heute beeinflusst, wie Inhalte gefunden, bewertet und verteilt werden. Genau deshalb wird digitale Souveränität auch für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor: Sie entscheidet mit, über welche Ökosysteme Marken künftig ihre Zielgruppen erreichen und wie verlässlich, transparent und unabhängig diese Kommunikationswege sind. #mdhh26 #DigitaleSouveränität  Behörde für Kultur und Medien   📸 Marcelo Hernandez 📸 Cindy Ta

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