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𝗞𝗜-𝗧𝗼𝗼𝗹𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝗴𝗲𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝘁. 𝗗𝗼𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝗿: 𝗦𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗮𝗳𝘂̈𝗿? Sebastian Filla war beim everii CONNECT in Hamburg, einer Eventreihe der everii Group speziell für Agenturen. Thema des Austauschformats war der Blick auf das, was die Branche gerade bewegt: wirtschaftliche Entwicklungen, veränderte Kundenbudgets, neue Erwartungen im Marketing und die Frage, wie man sich als Agentur so aufstellt, dass man für Bestands- und Neukund:innen gleichermaßen relevant bleibt. Denn wer für Kund:innen interessant bleiben will, muss nicht nur gute Ideen liefern. Agenturen müssen auch zeigen, dass sie neue Technologien sinnvoll in ihre Arbeitsweise übersetzen können. Genau hier wurde KI zum zentralen Thema des Abends. Nawar El-Harake (Agentur für wahre Kommunikation) gab Einblicke in die Nutzung von KI im Agenturalltag, Julian Junghöfer von AGENCYFLOW lieferte den strategischen Rahmen und brachte es auf den Punkt: Agenturen, die mit KI gut arbeiten, reisen mit leichtem Gepäck. Sie wissen, was in ihrem Rucksack steckt und warum. Die anderen schleppen Kisten mit sich: Projektwissen, das in Mails vergraben ist. Sales-Argumente, die in alten Präsentationen schlummern. Prozesse, die nur im Kopf einer einzigen Person existieren. Und genau da liegt der Knackpunkt: KI kann nur mit dem arbeiten, was zugänglich, strukturiert und verständlich ist. Was ausschließlich implizit vorhanden ist, bleibt für Automatisierung unsichtbar. Sind Delivery-Prozesse und Know-how jedoch sauber aufbereitet, lassen sich Tools wechseln, ohne jedes Mal von vorn anzufangen. Im Grunde geht es um klassisches Wissensmanagement — durch KI wird nur sichtbarer, wie dringend viele Organisationen hier nachziehen müssen. Für uns war der Abend auch eine Bestätigung: Mit Langdock nutzen wir selbst bereits eine Plattform, mit der KI für alle Mitarbeitenden zugänglich und im Arbeitsalltag nutzbar wird. Als Langdock-Implementierungspartner unterstützen wir unsere Kund:innen dabei, genau diese Grundlage auch in ihren Teams zu schaffen. Denn am Ende gilt: Tools können nur so gut wirken wie die Strukturen, auf denen sie aufbauen. 🔍