Post by Ambassade de France en Allemagne
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Während in Bonn die Zwischenkonferenz der UN-Klimaverhandlungen #SB64 stattfindet, hat die Französische Botschaft in Berlin gemeinsam mit Helmholtz KLIMA, der European Climate Foundation und adelphi Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Diplomatie und NGOs zur Gesprächsrunde „Von der Wissenschaft zur Verhandlung: Ein deutsch-französischer Dialog über Klimaziele“ eingeladen. Ein wichtiger Impuls im Vorfeld der #COP31 in Antalya. Die drei zentralen Botschaften unserer Veranstaltung: 🔬 Wissenschaft muss die Grundlage für die Umsetzung des Pariser Abkommens sowie für klimapolitische Entscheidungen bleiben 🤝 Dialog fördert Verständnis und wirkt Klima-Fehl- und Desinformation entgegen 🌍 Deutsch-französische und multilaterale Zusammenarbeit treibt wirksames Klimahandeln voran Nach inspirierenden Begrüßungsworten von Emmanuel Suquet, Gesandter der Französischen Botschaft in Deutschland, durften wir Dr. Laurence Tubiana, CEO der European Climate Foundation und Architektin des Pariser Klimaabkommens, begrüßen. An der von Alexandra Steinkraus (Climate Diplomacy and Security) moderierten Gesprächsrunde nahmen teil: • Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) • Thomas Heilmann, Vorsitzender von KlimaUnion e.V. und ehemaliger Bundestagsabgeordneter • Dr. Kathleen A. Mar, wissenschaftliche Leiterin der Forschungsgruppe „Klimaschutz und Nachhaltigkeit in nationalen und internationalen Prozessen“ am RIFS Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit | am GFZ. Die Debatte machte deutlich, dass internationale Klimakooperation nach wie vor unverzichtbar bleibt. Deutschland und Frankreich können gemeinsam dazu beitragen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse weiterhin das Fundament der internationalen Klimapolitik bilden. Gerade in einem zunehmend komplexen geopolitischen Umfeld ist es entscheidend, Wissenschaft in wirksame Politik zu übersetzen und Desinformation entschlossen entgegenzutreten. Ein herzlicher Dank an alle Redner:innen, Partner:innen und Teilnehmer:innen für diesen bereichernden Austausch! Abschließend möchten wir uns für die Organisation dieser spannenden Diskussionsrunde ganz besonders bei Sebastien Vannier, Kerstin Podere, Anne Schilling, Laura Marie Garbe, Daniel Wraith sowie der Moderatorin Alexandra Steinkraus und dem Service économique régional de Berlin: Adèle Bessoule, frederic Marchal und Jérôme Brouillet, Science Allemagne: Victor Coulon, Siegfried Martin-Diaz, Julie Le Gall sowie Lena Guyomarch & Pierre-Olivier Eglemme bedanken.