Post by Alpiq

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Gestern Abend hat die Strombranche zu ihrem Sessionsanlass eingeladen, um mit Vertretenden aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung über das #Stromabkommen zu diskutieren.   Einleitend gab Energierechtsanwältin Livia Camenisch einen Überblick zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des Stromabkommens mit der EU.   Anschliessend beleuchteten die Vertretenden Adrian Häsler (Head of Grid Infrastructure und stellvertretender CEO Swissgrid AG), Antje Kanngiesser (CEO @Alpiq), Michael Beer (Head of Group Markets & Regulation BKW AG), Benedikt Loepfe (Direktor ewz), Roberto Pronini (Direktor Azienda Elettrica Ticinese), Martin Koller (Head Corporate Strategy & Economics Axpo Group), Martin Schwab (Präsident Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE) und Michael Roth (CEO Repower) der Schweizer Strombranche das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.   Die zentrale Erkenntnis des Abends: Der Status quo ist keine Option mehr.   Ein Stromabkommen mit der EU stärkt die Schweiz, weil es: 🔌 die Netz- und Versorgungssicherheit erhöht; 🌍 die Zusammenarbeit im europäischen Stromsystem verbessert; 🏭 den Wirtschaftsstandort Schweiz stärkt; 📉 zu tieferen Systemkosten und langfristig wettbewerbsfähigen Strompreisen beiträgt; ⚖️ Rechtssicherheit für Investitionen schafft; 🤝 der Schweiz Mitsprache bei wichtigen Entscheidungen im europäischen Strommarkt ermöglicht.   Das Stromabkommen ist kein Projekt für die Energieunternehmen, sondern für die Schweiz. Ohne Stromabkommen wird die Stromversorgung komplexer, unsicherer und teurer – für Wirtschaft, Bevölkerung und den Standort Schweiz. 🎯 Ebenso wichtig ist nun die innerstaatliche Umsetzung: Zusätzliche nationale Verschärfungen («Swiss Finish») würden die Vorteile des Abkommens schmälern und unnötige Kosten verursachen. Vielen Dank an alle Referierenden und Gäste für den engagierten Austausch! 👏 Moderiert wurde der Anlass von Julia Engel und Nicolas Crettenand Organisiert haben den Anlass: Salome Just Sarah Schmocker Adrian Reber Jan Flückiger Roger Kölbener Lukas Schürch Harry Graf Thomas Grond Pietro Jolli Cheryl Nadja Probst David Eray Kaspar Haffner

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